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 Infos per PDA |
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High-Tech in
Minimundus Bisher musste man die Informationen
über die Attraktionen in Minimundus - der kleinen Welt am
Wörthersee - in einer Broschüre nachlesen. Künftig
kann man multimediale Informationen über
einen Pocket-PC oder übers Handy abrufen.
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Von Studenten entwickelt Der Multimedia
Guide mit dem launigen Namen "MultiMundus" ist das
Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes der
Informationstechnologie der Klagenfurter Uni
(M3-Systems), Minimundus und dem Gründerzentrum
Kärnten.
Entwickelt wurde der MultiMundus von Studenten
im Klagenfurter Lakesidepark. Das Ziel des Projektes ist die
Umsetzung einer Multimedia-Präsentation der
Ausstellungsmodelle auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten
wie Pocket-PCs (PDAs), Smartphones, Tablet-PCs und
Notebooks.
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Automatische Anpassung an diverse
Geräte Das Problem, das von den Studenten gelöst
wurde: Die Inhalte - also Texte, Grafiken, Karten,
Bilder, Audio- und Videosequenzen - werden künftig
automatisch möglichst optimal an die unterschiedlichen
Endgeräte angeglichen.
Außerdem sollen sich die
ausgegebenen Informationen auch an Sprache, Alter und
Interessen des Benutzers anpassen.
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Der "gläserne Besucher" wird Realität In
der ersten Ausbaustufe soll der Benutzer interaktiv durch eine
Landkarte navigieren und sich Zusatzinformationen zu den
ausgewählten Modellen ansehen können.
Für die
Betreiber bietet sich mit dem System der Vorteil, aktuelle
Statistiken über die besuchten Modelle und die
Aufenthaltsdauer eines jeden Benutzers abrufen zu
können.
Ebenfalls neu entwickelt wurde ein spezielles
"Designerprogramm", das es dem Betreiber ermöglicht, mit
einfachsten Mitteln selbst Präsentationen zu erstellen oder
die bestehenden Präsentationen erweitern zu können.
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Zehn
Testgeräte im Einsatz Anstelle der gedruckten
Broschüre, die bisher durch die Mini-Welt führte, soll
es bald nur noch den MultiMundus geben. Derzeit sind
zehn Testgeräte einsatzbereit. Durch diese Geräte sollen
die Besucher leichter und besser Informationen über die
rund 200 Attraktionen bekommen. |
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 Der mobile Führer
informiert mit Text, Bildern, Audio und Video nicht
nur über das Modell, sondern auch über das Land, aus dem
es stammt. Man kann vier verschiedene Sprachen
auswählen.
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Zentral gespeicherte Informationen Die
Informationen die der Multi-Mundus den Besuchern liefert, sind
zentral auf einem Server im Verwaltungsgebäude
gespeichert. Von dort werden die Informationen per Funk
gesendet und sind im gesamten Minimundus-Gelände
zu empfangen.
Die Besucher können zusätzlich
mit aktuellen Infos versorgt werden - etwa über
Angebote, Veranstaltungen oder eine aktuelle Verlängerung
der Öffnungszeiten.
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Zweite
Projektphase bis 2007 Das Projekt soll noch
bis 2007 weiter entwickelt werden. Am Ende der zweiten
Ausbaustufe soll es dann möglich sein, dass ein Benutzer
die multimedialen Inhalte auch auf sein privates mobiles
Endgerät bekommt, und dass diese Inhalte dabei über die
verschiedensten am Markt eingeführten Funknetze
(Wireless LAN, Bluetooth, UMTS, GPRS) übertragen werden
können. |
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Standortinfo ermöglicht automatische
Anzeige Highlight der zweiten Projektphase wird die
Umsetzung von Standortinformationen sein, so dass ein Benutzer
die Zusatzinformationen automatisch zu jenem Modell bekommt,
das ihm am nahesten ist.
Ebenfalls vorgesehen ist eine
Implementierung von "moderierten Audioführungen" für
Reisegruppen, ein Online-Quiz zu den Modellen und -
interessant für die Betreiber - individuelle und
objektbezogene Werbeeinblendungen.
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 Bei den Geräten, die derzeit im
Einsatz sind, muss man den Standort noch manuell
eingeben. Künftig soll die physische Position des
Besuchers automatisch erkannt und das naheliegendste
Modell angezeigt werden.
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Hoffen auf europaweiten Einsatz des
Systems Durch die Flexibilität und die
Erweiterbarkeit des Systems baut man natürlich darauf, weitere
Interessenten zu finden, die den MultiMundus übernehmen
werden. "Wir hoffen sehr stark darauf, dass unser Multimedia
Guide europaweit in Einsatz kommt", sagte Projektleiter
Michael Kropfberger.
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