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MINIMUNDUS |
13.07.2005 | |
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High-Tech: Pilotprojekt
"MultiMundus" Ein Projekt von
Minimundus mit der Uni und dem Gründerzentrum zeigt neue Wege
der multimedialen Information. Im Vergleich zu bestehenden
"Museumsführern" ist das System flexibler und kann künftig
auch über private Geräte (z.B. Handys) genutzt werden.
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Viele neue Techniken in einem
System Das kürzlich
vorgestellte System liefert alle Informationen zu den Modellen
der "kleinen Welt am Wörthersee" auf einen kleinen Pocket-PC,
den man sich an der Kasse ausborgen kann. In der ersten
Ausbaustufe von "MultiMundus" kann der Benutzer interaktiv
durch eine Landkarte navigieren und sich Zusatzinformationen
zu den ausgewählten Modellen ansehen.
Bis hierher ist
kein Unterschied zu anderen Systemen, die weltweit als
"Museumsführer" eingesetzt werden zu sehen. MultiMundus kann
aber mehr: In der zweiten Ausbaustufe soll die Wiedergabe der
Informationen auch auf Handys, private Pocket-PCs oder
Notebooks erfolgen können - in der jeweils optimalen Qualität.
Dazu kommen eine Standort-Erkennung, die dem Besucher
automatisch die Informationen zum nächstgelegenen Modell
liefert, Statistikinformationen für die Betreiber,
Berücksichtigung von Alter, Sprache und Interessen der
Besucher, Einbindung verschiedenster Funktechniken und einiges
mehr. |
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Mehr dazu in
Panorama
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